"Regionale" - Breitband - Straßenbau

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"Regionale"-Förderung ist ein Erfolgsmodell

Unter dem Motto „ZukunftsLAND“ sucht das westliche Münsterland im Rahmen der „Regionale 2016“ gemeinsam neue Wege in die Zukunft. An der „Regionale 2016“ beteiligen sich die Kreise Borken und Coesfeld zusammen mit ihren kreisangehörigen Städten und Gemeinden sowie weitere Kommunen aus den Kreisen Recklinghausen, Wesel und Unna. Der Begriff „Regionale“ steht für ein Strukturförderungsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen. Es bietet alle zwei bis drei Jahre einer ausgewählten Region die Gelegenheit, ihre eigenen Stärken, charakteristischen Merkmale und Qualitäten herauszuarbeiten und zu präsentieren. Entwicklungspotenzial wird in Themenfeldern gebündelt, zu denen strukturwirksame Ideen gesucht werden. Aus diesen Ideen werden durch schrittweise Qualifikation umsetzbare Projekte, die Antworten auf die Fragen der Zukunft finden. 

Die „Regionale 2016“ ist in der Präsentationsphase. 43 Projekte stehen vor der Umsetzung, allein 25 Projekte haben bereits die Projektstufe „A“ erreicht, für die 114 Mio Euro Fördermittel zugesagt wurde. Das absehbare Gesamtinvest beträgt 287 Mio Euro. 

Guido Gutsche stellte fest, dass die „Regionalen“ in den letzten Jahren regelmäßig zu einem Schub bei der regionalen Zusammenarbeit geführt haben. Im Namen der CDU-Regionalratsfraktion bat er daher um Sachstandsmitteilung, ob in Zukunft keine „Regionalen“ gefördert werden, obwohl es früher nur sehr positive Bewertungen der „Regionalen“ gegeben habe. 

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Neues Gesicht in der CDU-Regionalratsfraktion

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Dr. Thomas Ostendorf vertritt Interessen des Handwerks

Ein neues Gesicht in der CDU-Regionalratsfraktion: Der neue Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Münster, Dr. Thomas Ostendorf, vertritt ab jetzt die Interessen des Handwerks im Regionalrat Münster. Guido Gutsche (rechts) begrüsste als stellvertretender Fraktionsvorsitzender mit dem Regionalratsvorsitzenden Engelbert Rauen (links) Dr. Thomas Ostendorf in der CDU-Fraktion. „Wichtige Zukunftsaufgaben vor allem in der Verkehrs- und Strukturpolitik liegen in den nächsten Jahren vor uns.“ betont Gutsche. Da sei es gut, die Vertreter der Kammern kontinuierlich als verlässliche Ratgeber an der Seite zu haben.

Dr. Thomas Ostendorf ist gelernter Bankkaufmann und hat in Göttingen und San Diego (USA) Volkswirtschaftslehre studiert. Der 50-jährige Niedersachse hat am Volkswirtschaftlichen Institut für Mittelstand und Handwerk in Göttingen zum Internationalisierungsverhalten von Handwerksunternehmen promoviert. Er war bisher bei einer großen niedersächsischen Regionalbank in verschiedenen Leitungspositionen – so zum Beispiel als Leiter des Vorstandsbüros und Chefvolkswirt – tätig.

 

Sondersitzung Bundesverkehrswegeplan 2030

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Bewertung Straße zufriedenstellend – Umstufung für Münster-Lünen gefordert

„Wir haben in den letzten Jahren unsere Hausaufgaben gemacht. Die meisten unserer wichtigen Verkehrsprojekte sind im neuen Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) enthalten.“ Das Münsterland könne also im Großen und Ganzen zufrieden sein, beurteilte Engelbert Rauen, Vorsitzender des Regionalrates, den jetzt vorgelegten 1. Entwurf. In der Feinheit betrachtet, müsse allerdings an einigen Stellen noch nachgebessert werden. „Die überwiegende Zahl der Maßnahmen des Münsterlandes wurden in der mit Finanzmitteln hinterlegten höchsten Dringlichkeitsstufe berücksichtigt,“ fasste Bernhard Schemmer für die CDU-Regionalratsfraktion zusammen und erwartet, diese Priorisierung auch im weiteren Verfahren beibehalten wird.

Darüber hinaus fordert die CDU-Fraktion die Einstufung

  • der A 43 Münster Nottuln in den vordringlichen Bedarf „VB“ und
  • der B 54 in den Abschnitten "Nordwalde - Borghorst" und der
  • "Anschlussstelle Gronau/Ochtrup - Gronau" in den weiteren Bedarf „WB“ mit Planungsrecht.

Die Liste der Projektvorschläge (Straße) und der jetzigen Bewertung im BVWP2030 finden Sie hier: >>>>

 

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CDU-Bezirksvorstände aus Westfalen-Lippe im Schulterschluss mit Regionalräten

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Position "Starkes Westfalen-Lippe - die Wachstumsregion" findet starke Unterstützer

Ein starkes Zeichen setzten nun die CDU-Bezirksvorstände aus Ostwestfalen-Lippe, Südwestfalen und dem Münsterland in einer gemeinsamen Sitzung. In der verabschiedeten „Gemeinsamen Erklärung“ fordern sie von der Landesregierung, ein faires Miteinander und gleiche Chancen für alle Regionen sicher zu stellen und stellten sich damit voll und ganz hinter die Resolution der drei Regionalräte „Starkes Westfalen-Lippe – die Wachstumsregion“ vom 11.03.2016. Die CDU-Bezirksvorstände fordern, Verkehrsinfrastrukturprojekte schneller vorwärts zu bringen, mehr in Bildung und in Breitbandausbau zu investieren. Darüber erklären sie, dass sie ein vitales und fundamentales Interesse daran haben, Wertschöpfung für Westfalen-Lippe und die Kommunen aus den Wachstumspotenzialen zu generieren. Gesetze, Verordnungen und geplante Vorhaben der Landesregierung, die genau dieses verhindern oder blockieren, sollten demnach auf den Prüfstand. Sie befürchten weiter, dass der LEP in der jetzigen Fassung dazu beitrage, den Wirtschaftsstandort Westfalen-Lippe zu schwächen. Die Westfalen-Lippe-Bezirke gehen über die Resolution der Regionalräte sogar noch hinaus und lehnen auch den neuen (zweiten) Entwurf daher in der vorliegenden Form ab und fordern die Landesregierung auf, diesen grundlegend zu überarbeiten.

>>> Die „Gemeinsame Erklärung“ der CDU-Bezirksvorstände vom 04.06.2016 finden Sie hier: 

 

Zechenschließung 2018 - Kohlekonversion in Ibbenbüren

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Strukturwandel, Städtebauförderung und Verkehrsprojekte

Foto:  CDU-Regionalratsfraktion

Einen aktuellen Sachstand zur laufenden Kohlekonversion in Ibbenbüren lieferten der Ibbenbürener Bürgermeister und Uwe Manteuffel, Projektverantwortlicher der Schnittstelle Kohlekonversion in der jüngsten Regionalratssitzung. Eine Potenzialanalyse eröffnet die Zukunftschancen und Entwicklungsmöglichkeiten für die Region.

Aspekte der Studie sind eine Bestandsaufnahme der Region und Analyse der Standortbedingungen, um Potenziale der Region zu ermitteln. Die Analyse entwirft Nachnutzungszenarien und ermittelt Standorte, auf denen zeitnah neue Gewerbeflächen entwickelt werden können, um so noch vor Schließung der Zeche den Verlust der Industriearbeitsplätze zu kompensieren. 

 

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© CDU-Fraktion im Regionalrat Münster 2017